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Gournia – Reste der minoischen Kultur auf Kreta

Wie die minoische Stadt, die man heute Gournia nennt, im Altertum hieß, weiß man nicht. Gournia bedeutet einfach nur „Krüge“ und wurde einfach gewählt, da man zahlreiche dieser Gefäße während der Ausgrabungen fand.

Die Touristenströme, die Stätten wie Knossos oder Festos heimsuchen, bleiben bis heute hier in Gournia, unweit von Agias Nikolaos, aus.  Vielleicht fehlt die Anziehungskraft durch mangelnde Werbung oder die auf den ersten Blick eher geröllartig wirkende Ansammlung der minoischen Überreste enntäuscht den verwöhnten Touristen.
Bei Gournia handelte sich um eine verwinkelte minoische Stadt, mit Gassen, kleinen Straßen, Mauerwerken und Treppen und kleinen, engen Häusern. Die Anlage ähnelt eher einem typischen Bergdorf als einer Palastanlage. Am höchsten Punkt der Siedlung befanden sich die Agora und der Palast, der wahrscheinlich nicht so imposant und groß wie der von Knossos gewesen sein kann. Immerhin sind aber im Gegensatz zu den anderen Ausgrabungen in Gournia alle Gebäude bzw. deren Überreste freigelegt worden.

Damit ist Gournia die einzige vollständig freigelegte minoische Stadt auf Kreta. Hier gibt es noch mehr Informationen zu Gournia und der minoischen Kultur.

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Posted in Geschichtsspuren and Griechenland and Reisebilder 2 years, 6 months ago at 00:42.

2 comments

2 Kommentare

  1. Sehr schönen Fotos!Die Bilder gefällt mir besonders gut!Prima! :)

  2. Als Griechenlandfans hat uns die Kategorie Reisebilder natürlich sofort angezogen.
    LG
    Bea & Andi


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