Pisa – Schief, aber einmalig

Wer kennt ihn nicht – den schiefen Turm von Pisa. Auf mit Wasseradern durchzogenem Grund gebaut begann der Campanille sich schon kurz nach dem Bau im Jahr 1173 zu neigen. Er ist das Wahrzeichen dieser etwa 100.000 Einwohner zählenden Stadt, die sich zu beiden Seiten des Flusses Arno ausdehnt. Nach erfolgreichen Maßnahmen zur Sicherung des Untergrundes kann man ihn seit einigen Jahren wieder besteigen.
Der Turm ist etwa 55 m hoch und wurde erst Mitte des 14. Jahrhunderts mit dem Aufsetzen des Glockenstuhls fertiggestellt. In den 2 Jahrhunderten zwischen Baubeginn und Fertigstellung war der Bau unterbrochen, da sich der Turm bereits recht schnell nach Süden neigte.
Das Baptisterium, das fast komplett aus weißem Marmor besteht, wurde ebenfalls im 12. Jahrhundert erbaut, wobei sich auch dieser Bau über 100 Jahre hinzog.
Campo dei Miracoli, auf deutsch “Platz der Wunder”, so heißt dieser Platz mit dem weißen Dom, dem Baptisterium und dem “Schiefen Turm”. Auf einer Reise durch die Toskana sollte man es nicht versäumen, diesem wunderbaren Ort einen Besuch abzustatten.


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Schlagwörter: Italien, Toskana




Pisa kann ich empfehlen, nicht unbedingt für Urlaub aber als 2 tägiger Städtetrip.